Dr. Carmen Letz (EHIC der Universität Limoges, Fellowship des Pilecki-Instituts Berlin) studierte Kunstgeschichte an der Universität Eichstätt, Germanistik sowie europäische und frankophone Literatur an den Universitäten Limoges und Toulouse le Mirail. Sie promovierte in Pädagogik an der Universität Erlangen/Nürnberg und in Germanistik an der Universität Limoges über Eliteschulen der Landerziehungsheimbewegung in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit den Bewegungen der sogenannten Avantgarde und Post-Avantgarde (DADA, Fluxus, Mail-Art) und der Reformpädagogik in Europa. Derzeit arbeitet sie an der Darstellung des Kolonialismus des Deutschen Kaiserreichs in der zeitgenössischen Literatur, Kunst und im Film.